Die Grunderwerbsteuer berechnet sich aus zwei Faktoren. Der notariell beglaubigte Kaufpreis im Kaufvertrag gilt als Bemessungsgrundlage. Dabei gibt es je nach Immobilienart Unterschiede, wofür die Grunderwerbsteuer anfällt:

Beim Kauf eines unbebauten Grundstücks: für das Grundstück. 

Beim Erwerb eines Grundstücks mit einem geplanten Neubau aus einer Hand, etwa von einem Bauträger: für Haus und Grund.

Beim Kauf eines Grundstücks, für das später ein Bauunternehmen mit dem Hausbau beauftragt wird, das nicht mit dem Grundstücksverkäufer in Verbindung steht: nur für das Grundstück.

Beim Erwerb eines Grundstücks mit bestehendem Haus: für Haus und Grund.

Den Kaufpreis multiplizieren die Finanzämter mit dem zweiten Faktor, dem Grunderwerbsteuersatz.
Die Höhe des Grunderwerbsteuersatzes ist je nach Bundesland unterschiedlich.

Quelle: Grunderwerbsteuer Immowelt

Was Käufer wissen müssen und wie sie sparen können

Für ihren Traum vom Eigenheim müssen Immobilienkäufer nicht nur den Kaufpreis, sondern auch viele Kaufnebenkosten bezahlen. Eine der größten Rechnungen ist dabei die Grunderwerbsteuer, mit mehreren tausend Euro. Doch in vielen Fällen lässt sich diese mit ein paar Tricks reduzieren. Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5 bis 6,5 Prozent des Kaufpreises.

Wer ein Grundstück, ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, sollte sich von Beginn an auf eine saftige Rechnung vom Finanzamt einstellen. Denn sobald das Eigentum an einem Grundstück auf eine andere Person übergeht, fällt einmalig Grunderwerbsteuer an – und diese bewegt sich in der Regel im fünfstelligen Euro-Bereich.

Klassischerweise fällt die Steuer bei Kaufverträgen an, sie kann aber auch in anderen Fällen fällig werden: Dazu zählen beispielsweise Grundstücksteilungen, Grundstückstauschverträge, Überlassungen oder ein Meistgebot im Zwangsversteigerungsverfahren.

Quelle: Grunderwerbssteuer Immowelt

Rasen mähen, Ruhezeiten. Das Mähen des Rasens ist in allen Wohngebieten an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich nicht erlaubt. In der Regel dürfen Sie den Rasen werktags zwischen 7 und 20 Uhr mähen. Ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor, der 88 Dezibel überschreitet, darf nur werktags zwischen 9 und 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr benutzt werden. Bitte halten Sie in diesem Fall die Mittagsruhe von 13 bis 15 Uhr zum Wohle Ihrer Nachbarn ein.


Wespennest, und nun?
Wespen stehen unter Naturschutz. Wenn Sie ein Wespennest im Garten oder auf Ihrem Balkon entdecken, dürfen Sie es nicht einfach so entfernen. Hierfür benötigen Sie zuvor eine Genehmigung von der zuständigen Naturschutzbehörde oder der Stadtverwaltung. Ohnehin sollten Sie damit unbedingt einen Fachmann beauftragen. Besser als ein Entfernen ist das Umsiedeln des Wespennestes. Hier wird das Nest vorsichtig eingesaugt und zusammen mit den Wespen an einen anderen Ort transportiert. Der neue Standort muss mindestens 4 km entfernt sein, damit die Wespen nicht wieder zurückfliegen.

Haustier ist nicht gleich Haustier – vor allem nicht im Mietrecht. Kleintiere dürfen Mieter auch ohne Erlaubnis des Vermieters halten. Bei Hunden, Katzen und exotischen Tieren wird das Ganze schon komplizierter. Das sollten Mieter zur Tierhaltung in der Mietwohnung wissen. Tierhaltung in der Mietwohnung – das Wichtigste in Kürze: Ein generelles Tierhaltungsverbot ist unwirksam: Kleintierhaltung in der Mietwohnung kann nicht grundsätzlich verboten werden. Auch die Haltung von Hunden und Katzen darf nicht generell verboten werden. Für ein solches Tierhaltungsverbot braucht es Gründe. Ein Haustierverbot kann es für Tiere geben, die Lärm oder Gestank verursachen oder gefährlich sind. Bei Vorliegen gewichtiger Gründe kann der Vermieter seine Erlaubnis zur Tierhaltung rückgängig machen.

Quelle: Haustierhaltung – Hund, Katze, Maus in der Mietwohnung (immowelt.de)

Ein Hausverkauf kann auch schnell zur Belastungsprobe werden! Unterlagen organisieren, professionelle Fotos machen, Immobilienangebot online stellen, Fragen beantworten, Termine vereinbaren, zig Interessenten durch das eigene Haus führen, negatives Feedback erhalten, Kaufpreis verhandeln, Gutachtertermin, Notar finden, Hausübergabe…
Mit uns als versierte Immobilienmakler an Ihrer Seite können Sie sich getrost in Ruhe zurücklehnen.
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Bei der Staffelmiete werden schon im Mietvertrag künftige Mieterhöhungen festgelegt. Im Gegenzug kann der Vermieter aber keine weiteren Mieterhöhungen vornehmen. Welche Vor- und Nachteile ein Staffelmietvertrag für Mieter und Vermieter hat.

Das Wichtigste in Kürze: Bei einer Staffelmietvereinbarung wird festgelegt, wann und in welcher Höhe die Miete künftig automatisch steigen wird. Eine Staffelerhöhungen darf frühestens ein Jahr nach der letzten Erhöhung folgen.

Die Mietpreisbremse kann eine Staffelmietvereinbarung hinfällig machen. Anderweitige Erhöhungen, etwa wegen Modernisierungen, sind während der Laufzeit der Staffelmietvereinbarung unzulässig.

Quelle: Staffelmietvertrag | Staffelmiete – Mieterhöhung nach Plan (immowelt.de)

Unabhängigkeit von Mieten, Altersvorsorge, mehr Lebensqualität: Viele Menschen sehen ihre Zukunft im Eigenheim. Der Weg dahin birgt jedoch viele Fallstricke – angefangen bei der Finanzierung und der Immobiliensuche bis hin zum Kaufvertrag. Was Hauskäufer beachten müssen, damit der Immobilientraum tatsächlich im Eigenheim endet.

Wer sich dazu entschlossen hat, Hausbesitzer zu werden, hat eine ereignisreiche Zeit vor sich: Die Finanzierung muss gesichert und ein passendes Objekt oder der richtige Baupartner gefunden werden. Viele große und kleine Entscheidungen stehen an. Sind alle Bau- und Sanierungsarbeiten abgeschlossen, folgen endlich der Umzug und die Einrichtung des neuen Zuhauses. Quelle: Hausbau und Verkauf (immowelt)

Das Wichtigste in Kürze:

Nicht alle Schimmelpilzarten sind gesundheitsgefährdend. Doch das sollte im Zweifel abgeklärt werden.

Schimmel sollte nicht nur oberflächlich entfernt werden. Vielmehr muss sämtliches betroffenes Material entfernt werden.

Ursachen für Schimmel können unter anderem sein: hohe Luftfeuchtigkeit, Wasseraustritt, bauliche Mängel.

Bei Mietwohnungen haftet der Mieter nur, wenn er selbst ursächlich für den Schimmelbefall verantwortlich ist.

Bei Eigentumswohnungen hängt die Haftungsfrage davon ab, ob der Schimmel Gemeinschafts- oder Sondereigentum betrifft.

Quelle: Bei Schimmel in der Wohnung gilt
(immowelt)


Auf den ersten Blick ist ein gebrauchtes Haus oft günstiger als ein Neubau. Doch Renovierungsfallen können die Investition nachträglich teurer machen. So entlarven Käufer hohe Renovierungskosten und lauernde Renovierungsfallen beim Hauskauf:

Renovierungsfalle 1: veraltete Elektroinstallation

Renovierungsfalle 2: alte Heizung

Renovierungsfalle 3: verkalkte Wasserleitungen

Renovierungsfalle 4: Asbest

Renovierungsfalle 5: versteckter Schimmel

Renovierungsfalle 6: Substanzschäden

Renovierungsfalle 7: Schwarzbau

Dann können Immobilienkäufer gegen Mängel vorgehen

Quelle:

(Immowelt: Haus renovieren / Kosten im Blick behalten)

Hausverkauf geht. An erster Stelle steht sicher seine Expertise und die Fachkompetenz. Ein Immobilienmakler kann Ihnen schon in den Vorwegen ein Wertgutachten erstellen. Das gibt Ihnen Sicherheit bei der Preisfindung. Ebenso verfügen versierte Makler über eine gut gepflegte Kundendatei, die Ihnen in vielen Fällen die Bewerbung der Immobilie in den Immobilienportalen erspart.
Durch eine gute Präsentation erzeugt ein Makler große Nachfrage auf Ihr Objekt – schließlich lässt es sich doch als Eigentümer viel besser verhandeln, wenn es mehrere Interessenten für Ihre Immobilie gibt. Das richtige Ausformulieren im Kaufvertrag gibt Ihnen schlussendlich die nötige Sicherheit, die Sie beim Immobilienverkauf dringend benötigen, damit Sie hinterher keine Regressforderungen

Quelle: die Immowelt

Heizkosten zu hoch? Verbraucher können durch unsere Tricks und Tipps jede Menge Heizkosten sparen. So bleibt am Ende des Monats mehr Geld übrig und die Umwelt wird erheblich entlastet.
TIPPS ZUM HEIZKOSTEN SPAREN:
Tipp 1: Raumtemperatur
Tipp 2: Heizkurve einstellen
Tipp 3: Heizkörper entlüften
Tipp 4: Nachts Jalousien schließen
Tipp 5: Fenster abdichten
Tipp 6: Richtig lüften
Tipp 7: Heizung warten
Tipp 8: Hydraulischen Abgleich durchführen
Tipp 9: Zirkulationspumpe
Tipp 10: Alte Heizungspumpe austauschen

Quelle: Heizkosten sparen – 10 Tipps Immowelt

Dank Mieterstromgesetz kann der Vermieter den auf dem Dach des Mietshauses erzeugten Solarstrom an seine Mieter verkaufen – die Mieter profitieren davon, da der Strom günstiger sein muss als der Strom des Versorgers.

Mieterstrom ist Strom, der mittels einer Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mietshauses erzeugt wird und direkt den Mietern zugutekommt. Gefördert wird Mieterstrom nur dann, wenn der Vermieter höchstens 90 Prozent des Preises des in dem jeweiligen Netzgebiet geltenden Grundversorgungstarifs verlangt.  Außerdem sind nur Anlagen mit einer maximalen Nennleistung von 100 Kilowatt förderfähig.

Quelle:  So profitieren auch Mieter von Photovoltaik (immowelt)