Unabhängigkeit von Mieten, Altersvorsorge, mehr Lebensqualität: Viele Menschen sehen ihre Zukunft im Eigenheim. Der Weg dahin birgt jedoch viele Fallstricke – angefangen bei der Finanzierung und der Immobiliensuche bis hin zum Kaufvertrag. Was Hauskäufer beachten müssen, damit der Immobilientraum tatsächlich im Eigenheim endet.

Wer sich dazu entschlossen hat, Hausbesitzer zu werden, hat eine ereignisreiche Zeit vor sich: Die Finanzierung muss gesichert und ein passendes Objekt oder der richtige Baupartner gefunden werden. Viele große und kleine Entscheidungen stehen an. Sind alle Bau- und Sanierungsarbeiten abgeschlossen, folgen endlich der Umzug und die Einrichtung des neuen Zuhauses. Quelle: Hausbau und Verkauf (immowelt)

Dank Mieterstromgesetz kann der Vermieter den auf dem Dach des Mietshauses erzeugten Solarstrom an seine Mieter verkaufen – die Mieter profitieren davon, da der Strom günstiger sein muss als der Strom des Versorgers.

Mieterstrom ist Strom, der mittels einer Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mietshauses erzeugt wird und direkt den Mietern zugutekommt. Gefördert wird Mieterstrom nur dann, wenn der Vermieter höchstens 90 Prozent des Preises des in dem jeweiligen Netzgebiet geltenden Grundversorgungstarifs verlangt.  Außerdem sind nur Anlagen mit einer maximalen Nennleistung von 100 Kilowatt förderfähig.

Quelle:  So profitieren auch Mieter von Photovoltaik (immowelt)

Rasen mähen, Ruhezeiten. Das Mähen des Rasens ist in allen Wohngebieten an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich nicht erlaubt. In der Regel dürfen Sie den Rasen werktags zwischen 7 und 20 Uhr mähen. Ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor, der 88 Dezibel überschreitet, darf nur werktags zwischen 9 und 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr benutzt werden. Bitte halten Sie in diesem Fall die Mittagsruhe von 13 bis 15 Uhr zum Wohle Ihrer Nachbarn ein.


Wespennest, und nun?
Wespen stehen unter Naturschutz. Wenn Sie ein Wespennest im Garten oder auf Ihrem Balkon entdecken, dürfen Sie es nicht einfach so entfernen. Hierfür benötigen Sie zuvor eine Genehmigung von der zuständigen Naturschutzbehörde oder der Stadtverwaltung. Ohnehin sollten Sie damit unbedingt einen Fachmann beauftragen. Besser als ein Entfernen ist das Umsiedeln des Wespennestes. Hier wird das Nest vorsichtig eingesaugt und zusammen mit den Wespen an einen anderen Ort transportiert. Der neue Standort muss mindestens 4 km entfernt sein, damit die Wespen nicht wieder zurückfliegen.

Haustier ist nicht gleich Haustier – vor allem nicht im Mietrecht. Kleintiere dürfen Mieter auch ohne Erlaubnis des Vermieters halten. Bei Hunden, Katzen und exotischen Tieren wird das Ganze schon komplizierter. Das sollten Mieter zur Tierhaltung in der Mietwohnung wissen. Tierhaltung in der Mietwohnung – das Wichtigste in Kürze: Ein generelles Tierhaltungsverbot ist unwirksam: Kleintierhaltung in der Mietwohnung kann nicht grundsätzlich verboten werden. Auch die Haltung von Hunden und Katzen darf nicht generell verboten werden. Für ein solches Tierhaltungsverbot braucht es Gründe. Ein Haustierverbot kann es für Tiere geben, die Lärm oder Gestank verursachen oder gefährlich sind. Bei Vorliegen gewichtiger Gründe kann der Vermieter seine Erlaubnis zur Tierhaltung rückgängig machen.

Quelle: Haustierhaltung – Hund, Katze, Maus in der Mietwohnung (immowelt.de)

Ein Hausverkauf kann auch schnell zur Belastungsprobe werden! Unterlagen organisieren, professionelle Fotos machen, Immobilienangebot online stellen, Fragen beantworten, Termine vereinbaren, zig Interessenten durch das eigene Haus führen, negatives Feedback erhalten, Kaufpreis verhandeln, Gutachtertermin, Notar finden, Hausübergabe…
Mit uns als versierte Immobilienmakler an Ihrer Seite können Sie sich getrost in Ruhe zurücklehnen.
Wir stemmen Ihren Hausverkauf für Sie. Mit allem, was dazu gehört.


Bei der Staffelmiete werden schon im Mietvertrag künftige Mieterhöhungen festgelegt. Im Gegenzug kann der Vermieter aber keine weiteren Mieterhöhungen vornehmen. Welche Vor- und Nachteile ein Staffelmietvertrag für Mieter und Vermieter hat.

Das Wichtigste in Kürze: Bei einer Staffelmietvereinbarung wird festgelegt, wann und in welcher Höhe die Miete künftig automatisch steigen wird. Eine Staffelerhöhungen darf frühestens ein Jahr nach der letzten Erhöhung folgen.

Die Mietpreisbremse kann eine Staffelmietvereinbarung hinfällig machen. Anderweitige Erhöhungen, etwa wegen Modernisierungen, sind während der Laufzeit der Staffelmietvereinbarung unzulässig.

Quelle: Staffelmietvertrag | Staffelmiete – Mieterhöhung nach Plan (immowelt.de)